PKW-Ausbildung bei COLUMBUS
Emotion - Fahrspaß - Lifestyle

Im dichter werdenden Verkehr wird Autofahren oft ein wenig mühsam. Zu leicht wird vergessen, wie viel Spaß Autofahren machen kann und tatsächlich macht.
Emotion
Ziel von B-alive ist es, Autofahren nicht gleichgültig zu betreiben. Unabhängig von der gefahrenen Strecke gibt es die Lust an exakter Bedienung, die Freude am Schalten, das Bewegungsgefühl beim Kurvenfahren. Es ist Ihre Entscheidung, wie Sie sich ins Auto setzen.
Fahrspaß
Fahrkönnen kommt von Motivation. Autofahren muss nicht auf reine Nützlichkeit reduziert werden. Spaß beim Benützen des Autos zu empfinden schärft die Sinne und hilft dadurch, ein besserer Autofahrer zu werden. Kurven sind der Schlüssel zum Fahrspaß und Zugleich eine Herausforderung an unser Fahrkönnen. Was uns fordert, bringt uns den Fahrspaß!
Lifestyle
Mit dem Auto ergeben sich neue Möglichkeiten. Beruflich und in der Freizeit. In die beruflichen Aspekte wollen wir uns nicht einmischen. Tipps zur Freizeitgestaltung mit dem Auto möchten wir Ihnen aber schon anbieten.
3 Wege zum B-Führerschein
Die PKW-Ausbildung teilt sich immer in 3 Ausbildungsabschnitte. Die Grund-, die Haupt- und die Perfektionsschulung.
Ziel der Grundschulung ist es, eine grundsätzliche Fahrzeugbeherrschung aufzubauen. Die Hauptschulung ist der wichtigste Teil der Ausbildung. Hier geht es darum, das Auto im Straßenverkehr richtig bewegen zu können. Im dichten Stadtverkehr ist das der zeitintensivste Teil. Am Ende der Hauptschulung muß die sogenannte "Prüfungsreife" erreicht sein.
Die Perfektionsschulung komplettiert die Fähigkeiten. Es geht hier um das Fahren mit hohen Geschwindigkeiten, Fahren auf Autobahnen, bei Dunkelheit und um die Vorbereitung auf die Prüfung.
In diese Schulungsabschnitte ist die theoretische Ausbildung integriert. Der Theoriekurs dient als Vorbereitung auf die theoretische Prüfung und soll die praktische Ausbildung ergänzen bzw. als Grundlage dafür dienen.
Um zum B-Führerschein zu kommen, gibt es 3 verschieden Wege. Die Vollausbildung, die Ausbildung "L17" und die Teilausbildung.
Die L17-Ausbildung kann bereits mit 16 Jahren begonnen werden. Sie brauchen dazu die Unterstützung Ihrer Eltern. Zumindest ein Elternteil muß einen Teil der Ausbildung mit Ihnen gemeinsam absolvieren. Ihr Fahrlehrer führt Sie durch die Grundschulung und den Beginn der Hauptschulung. Dann setzen Sie Ihre Ausbildung mit Ihren Eltern in deren Auto fort. Sie fahren zumindest 3000km bevor Sie die Perfektionsschulung wieder mit Ihrem Fahrlehrer durchführen.
In der Vollausbildung die erst mit 17,5 Jahren begonnen werden kann, durchlaufen Sie die gesamte Ausbildung mit Ihrem Fahrlehrer.
Nur in dieser Variante kann Ihr Fahrlehrer die Ausbildung optimal aufbauen. Wenn Sie den gesamten Erfahrungsschatz und das Know-How Ihres Fahrlehrer ausnützen wollen, ist das die richtige Ausbildungsvariante.
Die Teilausbildung ist vom System ähnlich der "L17"-Ausbildung. Nach der Grundschulung muß wieder ein Elternteil alle Inhalte der Hauptschulung mit Ihnen erarbeiten. Dazu müssen zumindest 1000km gefahren werden, bevor Sie die Perfektionsschulung wieder mit Ihrem Fahrlehrer durchführen.
Für jede dieser Ausbildungsvarianten gibt es Argumente, die wir auf den nächsten Seiten genauer erläutern.
